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RADWEGE IN DER VERBANDSGEMEINDE

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RUWER-HOCHWALD-RADWEG 


Auf der 48 km langen Tour von Trier-Ruwer, über Waldrach und Kell am See, nach Hermeskeil, führt die Route über eine ehemalige Bahnstrecke und zeigt die schöne Landschaft der Region aus einer Perspektive, die man früher nur aus dem Zugfenster genießen konnte. Mehr Infos zum Ruwer-Hochwald-Radweg gibt's hier.
Hier können Sie sich den Flyer herunterladen.



RADBUS RUWER-HOCHWALD


Bequem können mit dem RegioRadler die Höhen des Hunsrück erreicht werden, und fast genauso einfach kann man sich die rund 50 km nach Trier ins Moseltal hinabrollen lassen. Der RegioRadler Ruwer-Hochwald ist einer von insgesamt neun Fahrradbussen im nördlichen Rheinland-Pfalz. Der Bus, mit einem Fahrradanhänger ausgestattet, ist zwischen dem Moseltal und dem saarländischen Türkismühle unterwegs und bindet unter anderem Hermeskeil und Reinsfeld an. Bis zu 22 Räder werden mit dem Anhänger sicher und bequem befördert.

WALD-WIESEN-WACKEN RADWEG

Auf dem E- oder Mountainbike geht es durch die idyllische Wald- und Wiesenlandschaft der Urlaubsregionen Hermeskeil und Thalfang am Erbeskopf. Die beschilderte Strecke verläuft auf ruhigen Nebenstraßen sowie Schotterwegen und richtet sich an genussorientierte Tourenfahrer, die sich auf Forstwegen wohl fühlen.

Neben der einzigartigen Natur führt der Radweg auch durch kleine „Hunsrück-Hochwald Orte“ mit Rast- und Einkehrmöglichkeiten. In Begleitung von imposanten Wacken und rauschenden Gewässern verläuft der Wald-Wiesen-Wacken Radweg auf insgesamt 39,8 km über befestigte Naturwege (teilweise geschottert). Die gesamte Strecke ist eine ideale Tour für das E-Bike.

Die große Rundroute lässt sich aber auch in zwei kleinere Runden teilen: einen Abschnitt mit 20,8 km (Geisfeld-Beuren-Pölert-Rascheid) sowie einen weitere Rundtour mit 28,3km (Thalfang-Neunkirchen-Dhronecken)




DER PRIMSTAL-RADWEG

 Der im Jahr 2010 fertiggestellte erste Bauabschnitt des idyllischen Primstalradweges (auch als Dr. Hanspeter Georgi Radweg bezeichnet) zwischen Hermeskeil und Nonnweiler verbindet den Ruwer-Hochwald-Radweg mit dem saarländischen Radwegenetz. Im Löstertal verläuft er weitgehend parallel zur stillgelegten Hochwaldbahnstrecke wildromantisch auf früheren Forstwegen durch den Wald. Bevor der Primstalradweg seine Namensgeberin, die Prims, in Nonnweiler erreicht, begleitet er den kleinen Lösterbach. Die Räder rollen auf einer glatten, wassergebundenen Schotterdecke. Die Strecke ist reine Erholung für die Sinne. Von Hermeskeil nach Nonnweiler neigt sich der Weg überwiegend talwärts. In umgekehrter Richtung geht es fast stetig moderat bergauf. 


Primstal-Radweg entering Saarland

Der rheinland-pfälzische Anteil am Radweg reicht bis zu einer Holzbrücke über den Felsbach, einem linken Zufluss der Löster. Im weiteren Verlauf unterquert der Abschnitt Hermeskeil- Bierfeld, der insgesamt circa 8 Kilometer lang ist, die Lösterbachtalbrücke. Der ausgebaute Teil des Weges endet am ehemaligen Bahnhof Nonnweiler-Bierfeld. In Nonnweiler besteht eine Anschlussmöglichkeit an den Saarland-Radweg.





HUNSRÜCK-RADWEG

Der 155 km lange Hunsrück-Radweg ist eine erlebnisreiche Radroute durch erholsame Hunsrück-Natur, als gesamte Strecke vor allem für geübte Freizeitradler geeignet. Einzelne Abschnitte wie z.B. zwischen Zerf und Hermeskeil oder Morbach und Simmern können auch Gelegenheitsradler genießen. In vielen Orten entlang des Radweges gibt es fahrradfreundliche Betriebe zum Einkehren und Übernachten.


RAD-AKTIV-ROUTE "IN HERMESKEILS SÜDWESTEN"

Zwischen Prims, Wadrill und Ruwer, wo der Hochwald die Wasserscheide bildet zwischen Mosel und Saar und wo Prims und Wadrill strikt nach Süden fließen, kurvt die 45 km lange Hermeskeiler Runde in grober Zackenbewegung hoch und runter übers Land. Neuzeitliche Konstruktionen wie die Primstalsperre bei Nonnweiler stehen ebenso auf dem Programm wie die mittelalterliche und höchst informativ grundlagenrestaurierte Grimburg. Einige Kilometer im naturnahen Wadrilltal erfreuen kurz vor Reinsfeld ebenso wie das reich gegliederte Felsenmassiv mit dem Sprechenden Namen "Frau Holle".

NATIONALPARK-RADROUTE & NATIONALPARK-QUERUNGEN

Gut 80 km auf und ab führt der Rundkurs um den Nationalpark. Gut trainiert sein sollten Sie schon - oder im Besitz eines E-Bikes. Dann steht dem Fahrvergnügen nichts im Wege. Gpx-Daten mitnehmen, die Tour ist im Gelände noch nicht beschildert. Die verschiedenen Querungen machen Abkürzungen und Fahrtvarianten möglich.

Entdecken Sie die Sehenswürdigkeiten im Nationalpark Hunsrück-Hochwald per Mountainbike auf einer der Nationalpark Querungen. Zehn Querungen stehen neben der Rundroute insgesamt zur Auswahl.

Weitere Infos zu den Routen finden Sie hier.




Tourist-Information Hermeskeil


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