Goldene Stunde
KINDERTAGESSTÄTTE "VILLA KUNTERBUNT"

KiTa Villa Kunterbunt

ALTERSGRENZEN

Es besteht die Möglichkeit der Aufnahme von

  • Kindergartenkindern (Kinder im Altern von 2 bis 6 Jahren)
  • Krippenkindern (Kinder im Alter von 6 Monaten bis 3 Jahren)

ZAHL DER PLÄTZE

Die Kindertagesstätte Villa Kunterbunt verfügt über eine Aufnahmekapazität von 85 Plätzen. Diese Plätze verteilen sich auf 1 Regelgruppe mit 25 Plätzen für Kinder ab dem vollendeten 3. Lebensjahr bis zum Schuleintritt. 

Zwei geöffnete Kindergartengruppe mit je 25 Plätzen, davon 4 bis 6 Kinder ab dem vollendeten 2. Lebensjahr. 

Eine Krippengruppe mit 10 Plätzen für Kinder vor dem vollendeten 3. Lebensjahr.


GRUPPENORGANISATION

Durch feste Gruppen möchten wir für jedes neue Kind konstante Erziehungspartner sein, die den Kindertagesstätten-Alltag für die nächsten Jahre mit begleiten. Wir bieten feste Raumangebote und wollen damit den Kindern helfen, sich mit der Zeit innerhalb eines Gruppenraumes und der gesamten Einrichtung alleine gut zurecht zu finden.


INTEGRATION BEHINDERTER/AUSLÄNDISCHER KINDER

Generell steht unsere Einrichtung allen Kindern unabhängig ihrer Konfession, Nationalität oder körperlichen Beeinträchtigungen offen. Jedoch sind wir in Bezug auf behinderte Kinder keine integrative Einrichtung im Sinne des Kindertagesstättengesetzes.


ÖFFNUNGSZEITEN

Montag bis Freitag Regelöffnungszeiten:

  • 07.30 Uhr bis 11.30 Uhr vormittags
  • 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr nachmittags

 Montag bis Freitag flexible Öffnungszeiten:

  •  07.00 Uhr bis 07.30 Uhr vormittags
  • 11.30 Uhr bis 12.00 Uhr bzw. 14.00 Uhr mittags
  • 16.30 Uhr bis 17.00 Uhr nachmittags

Montag bis Freitag Ganztagsbetreuung:

  • 07.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Werden die Zeiten von 07.00 Uhr bis 07.30 Uhr oder bis 14.00 Uhr in Anspruch genommen, muss der Bedarf mit Begründung angemeldet werden.

Ganztagsplätze können nur von berufstätigen oder sich in Ausbildung befindlichen Eltern in Anspruch genommen werden. Die Ganztagsplätze unserer Einrichtung sind begrenzt.


FERIENZEITEN

Die Ferienzeiten werden den Eltern jeweils zu Beginn des neuen Kindergartenjahres durch einen Schließtagezettel bekannt gegeben.


ELTERNBEITRAG

Ab dem 01.08.2010 sind alle Kinder ab vollendetem zweiten Lebensjahr beitragsfrei. Die Regelung der Beitragsfreiheit gilt nicht für Krippenkinder bis zwei Jahre. Die Beiträge für diese Kinder sind nach wie vor einkommensabhängig und werden vom Jugendamt der Kreisverwaltung Trier-Saarburg entsprechend dem Familieneinkommen festgesetzt. 


PÄDAGOGISCHE SCHWERPUNKTE

Beobachtungen und Dokumentationen

Ein zentraler Handlungsschritt zur Umsetzung des Bildungsauftrages in Kindertageseinrichtungen ist die Beobachtung und der sich an die Beobachtung anschließende Austausch der Erzieherinnen einer Einrichtung.

Nur so kann auf individuelle Bildungsprozesse eingewirkt werden, d. h. damit Kinder unterstützt, gefördert und gefordert werden können, muss man als Erzieherin wissen, mit welchen Themen sich ein Kind beschäftigt und wie es mit diesen Themen umgeht. Damit erhält die Aufgabe der Beobachtung einen zentralen Stellenwert im pädagogischen Alltag unserer Kindertagesstätte.

Nach einer Fortbildung zum Thema „Beobachtung und Dokumentation“ wurde von uns ein Beobachtungsbogen erarbeitet, der für alle Kinder unserer Einrichtung eingesetzt wird. Dieser hilft uns die Entwicklung jedes Kindes detailliert aufzuzeichnen. Für alle Eltern findet mindestens einmal im Jahr ein Gespräch über die Entwicklung ihres Kindes statt.

Ebenso haben wir für alle Krippen-, Kindergarten- und Hortkinder individuelle Portfolioordner angelegt. Da vor allem im Krippenbereich die Eingewöhnungszeit sehr speziell gestaltet wird und bis zu vier Wochen dauern kann, wird diese im Portfolioordner genau festgehalten. Auch positive Erlebnisse, Erfahrungen und Entwicklungsschritte der Kinder finden sich im Portfolioordner wieder.

Auch in Teamgesprächen tauschen wir uns über die Kinder unserer Einrichtung aus. Nur dadurch kann es uns gelingen, die bestmöglichste Förderung der Kinder zu gewährleisten. Hierbei ist uns die Zusammenarbeit mit anderen pädagogischen Diensten, wie der Kinderfrühförderung, Ergotherapeuten, Logopäden und Schulen wichtig.

Selbstständigkeit

In unserer heutigen Gesellschaft ist das Erreichen von Selbstständigkeit von enormer Bedeutung. Nur wer selbstständig im täglichen Leben agieren kann, wird sich in unserem Gesellschaftssystem auf Dauer zurechtfinden können. Deshalb umfasst unsere pädagogische Arbeit in der "Villa Kunterbunt" als eines unserer wichtigsten Ziele, die individuelle Förderung von Eigenständigkeit bei den uns anvertrauten Kindern.

Uns ist es besonders wichtig, den Kindern und auch den Eltern von Beginn ihrer Kindergartenzeit ein dichtes Netz von Vertrauen und Geborgenheit entgegen zu bringen. Somit kann schließlich gegenseitige Vertrautheit entstehen, die dann wiederum als Basis für das Aufbauen von Selbstvertrauen bei Kindern dienen kann.

Dies geschieht durch:

  • eine individuelle, am Entwicklungsstand des Kinder orientierten Förderung.
  • eine Eingewöhnungsphase für Eltern und Kind.
  • feste Gruppen, die konstante Erziehungspartner bieten.
  • feste Raumangebote bieten Sicherheit und helfen beim Zurechtfinden. 

Außerdem wird Selbstständigkeit im alltäglichen Miteinander erfahren, durch:

  •  selbstständiges Erledigen der Toilette.
  •  erlernen des eigenständigen An- und Ausziehen bei Turn-, Bring- und Abholsituationen.
  •  einschätzen Lernen von Hunger- und Durstgefühl bei gemeinsamen Frühstück und Mittagessen.
  •  mit der Zeit Schuhe binden erlernen wollen.
  •  genügend Spielmöglichkeiten und Bastelmaterial zur Verfügung stellen.
  •  entscheiden, mit wem, wann, wo und wie lange man spielen will, oder sich kreativ betätigen möchten.
  •  lernen Konflikte sprachlich zu lösen.
  •  Übertragung bestimmter Aufgaben (z. B. Blumen gießen).
  •  Mitverantwortung für eigene Taschen oder mitgebrachte Spielsachen.

So wird es dann mit der Zeit für jedes Kind unserer Einrichtung möglich sein, z. B.

  • wichtige Informationen aus der Kindertagesstätte auch ohne Erinnerungszettel an die Eltern weiterzugeben.
  • die Busfahrt zur "Villa Kunterbunt", die zu Anfang vielleicht noch sehr schwer fiel, mit Freude und ohne Probleme zu meistern.
  • den Weg zur Kindertagesstätte alleine zu gehen.


Soziales Lernen

Soziale Erziehung ist eine Hilfe zur Persönlichkeitsentwicklung und eine Hilfestellung zum Leben in der Gemeinschaft. Im Rahmen der sozialen Entwicklung ist es uns wichtig, Normen und Werte unserer Gesellschaft zu vermitteln. Durch die Altersmischung in den verschiedenen Gruppen wird eine Förderung der folgenden Bereiche erleichtert:

  • Angemessene Äußerung von Gefühlen und Bedürfnissen.
  • In der Lage sein, sich in andere hineinzuversetzen.
  • Achtung vor sich und anderen.
  • Zuverlässigkeit und Verbindlichkeit.
  • Hilfsbereitschaft.
  • Wertschätzung.

All diese Tätigkeiten verfolgen das Ziel, dass die uns anvertrauten Kinder zusammen agieren. Sie sollen dabei erfahren, dass gemeinsames Tätigsein Spaß macht. Durch diesen alltäglichen sozialen Umgang miteinander erfahren die Kinder, dass jeder Einzelne ein wichtiges Glied in unserer Gemeinschaft ist.

Bewegungserziehung

Immer mehr Kinder sind über einen langen Zeitraum in Fremdeinrichtungen untergebracht. Dies hat zur Folge, dass viele Kinder nicht mehr wie früher draußen Fahrrad fahren, Seilspringen oder Hüpfkästchen spielen, sondern auf die Angebote der jeweiligen Einrichtungen angewiesen sind.

Auch der Medienkonsum in den Familien hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Computerspiele und Fernsehen nehmen einen großen Teil der Freizeit der Kinder in Anspruch.

Deshalb sind viele Kinder unausgeglichener, unkonzentrierter und zeigen mehr motorische Auffälligkeiten als früher. Auch gibt es immer mehr übergewichtige Kinder, die eine Kindertagesstätte besuchen.

Bewegung war in unserer Einrichtungen schon immer ein wichtiges Thema. Seit September 2005 ermöglichen wir den Kindern, sich in unserer Kindertagesstätte noch intensiver und freier zu bewegen.

Neben den wöchentlichen, festen Turntagen aller Gruppen, an welchen gelenkte und freie Turnangebote altersspezifisch stattfinden, kann auch die Turnhalle den ganzen Tag für freie Bewegungsangebote genutzt werden. Hierbei stehen den Kindern verschiedene Bewegungsgeräte, wie z. B. Rädchen, Großbausteine, Kriechtunnel, Trampolin und ähnliches zur Verfügung. Besonders vor gezielten Angeboten bekommen die Kinder natürlich die Möglichkeit, die Turnhalle als Bewegungsraum zu nutzen.

Der Flurbereich der Villa Kunterbunt bietet den Kindern ebenfalls vielfältige Bewegungsmöglichkeiten, wie z. B. das Ballbad und unser Spielhaus.

Zudem sind unsere Gruppenräume mit möglichst wenig Tischen und Stühlen eingerichtet, um auch hier so viel Bewegungsfreiraum wie möglich schaffen zu können.

Das Außengelände bietet ebenfalls verschiedene Bewegungsangebote, z. B. Rutsche, Weidentipi mit Tunnel, Kletterberg, Reckstangen, Vogelnestschaukel und Sandkästen.

Auch Spaziergänge gehören zu unseren Bewegungsaktivitäten. Hier können die Kinder laufen, hüpfen, springen und damit ihre Freude an der Bewegung finden und ausdrücken.

Ebenso haben wir seit September 2005 einen besonderen Bewegungstag mit Rucksack und Bollerwagen in unsere Arbeit integriert. Dieser findet einmal wöchentlich statt. Ein beliebtes Ausflugsziel für unsere Kinder ist hierbei der nahegelegene Waldspielplatz, der von der Kindertagesstätte aus gut zu Fuß zu erreichen ist. Dort können die Kinder mit Naturmaterialien ihren Bewegungsfantasien freien Lauf lassen. 

Gesundheitserziehung

Gerade im Bereich der gesundheitlichen Erziehung hat unsere Einrichtung gemäß gesetzlichem Auftrag, die Familienerziehung zu ergänzen.

Wir möchten die Kinder in einer ihnen angemessenen Weise fördern, umweltbedingte Benachteiligungen ausgleichen und die Eltern in Erziehungsfragen unterstützen.

Die Gesundheitserziehung ist bei uns ein durchgängiger Bestandteil der gesamten Erziehung. Ein wichtiges Ziel unserer Gesundheitserziehung ist die Ermöglichung und Unterstützung eines selbstständigen und aktiven Handelns des Kindes in gesundheitlichen Fragen (Körperpflege, hygienische Gewohnheiten, Essen, Bewegung, Kleidung, Abhärtung). Das Kind soll also lernen, selbst auf seinen Körper zu achten und gegebenenfalls mit Erkrankungen umzugehen.

In unserer Kindertagesstätte berücksichtigen wir folgende Gesichtspunkte in Bezug auf die Gesundheitserziehung:

  • Ernährung
  • Körperpflege
  • Essens- und Ruhezeiten
  • Kleidung
  • Bewegung

Sprachförderung

Durch das Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend werden alle Kindergärten und Tageseinrichtungen durch das Landesprogramm "Zukunftschance Kinder – Bildung von Anfang an", dazu aufgefordert Sprachförderung in Kindertagesstätten anzubieten.

Dies tut unsere Einrichtung natürlich immer in ihrer täglichen Arbeit und vor allem im letzten Kindergartenjahr. Wir ermöglichen unseren Vorschulkindern eine speziell auf sie zugeschnittene Sprachförderung, die von der Grundschule mit begleitet wird.

Materialien, die wir hier einsetzen, sind das Löwenherzmaterial und Elemente aus dem Würzburger Sprachprogramm. Durch Sprachspiele, Reime und Symbolkarten werden die Kinder zum Erlernen der Lautsprache und zum freien, flüssigen Sprechen angeregt. Hierbei unterstützen wir unsere Vorschulkinder durch gezielte, angeleitete Förderangebote.


ZUSAMMENARBEIT MIT DEN ELTERN

Kindergartenarbeit orientiert sich nicht alleine an den Kindern, sondern auch an den Eltern. Verständnis und Offenheit sind uns wichtig, um gegenseitiges Vertrauen aufzubauen.

Verschiedene Formen von Elternarbeit ermöglichen dies:

Elternausschusssitzungen

In unserer Einrichtung wird jährlich ein Elternausschuss gewählt, der die Interessen und Anliegen der Kinder und Eltern vertritt. Im laufenden Kindergartenjahr finden gemeinsam mit dem Team 4 bis 5 Sitzungen statt, wobei man sich über Planung, Organisation und Ausführung verschiedener Aktivitäten (Familienwanderung, Sommerfest, Erntedank, Arbeitseinsätze, Spielplatzgelände, Weihnachtsbasar, usw.) berät.

Elternabende

Elternabende finden mit allen Eltern, als auch gruppenintern statt. Diese werden vom Team (Neulings-Elternabend und Vorschulelternabend) oder von einem Referenten für spezielle Themen gestaltet.

Elterngespräche in verschiedener Form

Ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit sind die Elterngespräche, die mindestens einmal pro Jahr für jedes Kind stattfinden und gegebenenfalls nach Bedarf, um sich über den Entwicklungsstand eines Kindes gegenseitig auszutauschen. Der erste gemeinsame Austausch zwischen Elternhaus und Einrichtung entsteht bei der Aufnahme eines Kindes. Des Weiteren ergeben sich tagtäglich Kontakte mit den Eltern (Tür- und Angelgespräche, Telefongespräche, usw.).

Elternbrief

Er dient dem Informationsaustausch mit den Eltern zu neu geplanten Projekten, der Bekanntgabe von Terminen und ähnlichen Aktivitäten, die Kindertagesstätte betreffend. Zusätzlich werden wichtige, aktuelle Mitteilungen per Handzettel an unsere Eltern herausgegeben (z. B. bei Krankheiten, usw.).


KINDERGARTENZEITUNG

Der "Kunterbunter Express", unsere Kindergartenzeitung, wird zweimal pro Kindergartenjahr von den Mitarbeitern und Eltern der Villa Kunterbunt erarbeitet, gestaltet und herausgegeben. Die Zeitung beinhaltet Informationen, Reflexionen über Veranstaltungen der Kindertagesstätte, Geschichten, lustige Verse, Lieder, Rezepte, usw..

All diese Aktionen sind uns wichtig, damit Eltern über unsere Arbeit informiert sind. Ebenso erforderlich ist die Zusammenarbeit mit der Öffentlichkeit, verschiedenen Fachdiensten und Schulen.

In unserer Einrichtung bemühen wir uns, einen guten Kontakt zur Öffentlichkeit zu halten. Dieser gestaltet sich in Form von gemeinsamen Festen und Aktionen, wodurch sich immer wieder neue Kontakte ergeben (Mitgestaltung des Altentages der Stadt, aktive Teilnahme am Weihnachtsmarkt, Altenheimbesuche, usw.).

Zusammenarbeit mit der Grundschule Hermeskeil
Die Zusammenarbeit mit der Grundschule Hermeskeil nimmt in unserer pädagogischen Arbeit einen wichtigen Stellenwert ein. Nur gemeinsam kann für jedes Vorschulkind der bestmöglichste Übergang in die Grundschule gelingen.

Voraussetzungen für eine produktive Zusammenarbeit sind der regelmäßige Kontakt und der Austausch miteinander und die Bereitschaft offen aufeinander zuzugehen und sich zum Wohle der Vorschulkinder gegenseitig abzustimmen.

Die Grundschule Hermeskeil wünscht sich Kinder, die sowohl sprachliche als auch soziale Kompetenzen aufweisen, ein gewisses Durchhaltevermögen aufzeigen und sich in einen festen Tagesrhythmus einfinden können.

Unser Ziel ist es, diese Kompetenzen durch unsere pädagogische Arbeit an die Kinder unserer Einrichtung weiter zu geben, um ihnen einen guten Start in den Schulalltag zu ermöglichen.

Ein gemeinsamer Kooperationskalender hilft, den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule fließend zu gestalten. Im letzten Kindergartenjahr ermöglichen wir unseren Vorschulkindern eine speziell auf sie zugeschnittene Sprachförderung, die von der Grundschule mit begleitet wird. Außerdem besuchen die zukünftigen Klassenlehrer unsere Vorschulkinder in der Kindertagesstätte. Aber auch ein Besuch in der Grundschule und die Teilnahme am Unterricht der 1. Klasse wird unseren Vorschulkindern ermöglicht.

Weitere gemeinsame Aktivitäten zum Abbau von Schwellenängsten sind:

  • ein gemeinsamer Wandertag
  • ein gemeinsamer Gottesdienst
  • gemeinsamer Besuch einer Theateraufführung im Rahmen des Hermeskeiler Kulturherbstes
  • regelmäßige Schulbesuche im letzten Halbjahr zum kennenlernen der Räumlichkeiten
  • ein gemeinsam veranstalteter Vorschulelternabend.

Außerdem finden regelmäßige Treffen mit dem Direktor der Grundschule Hermeskeil statt, um im gegenseitigem Austausch zu bleiben.

Durch unsere Schulkinder bestehen auch Kontakte zu weiterführenden Schulen. Es werden zum Beispiel Gespräche mit entsprechenden Lehrern über das Verhalten der Schulkinder geführt.

Von Haupt- und Realschule, sowie von verschiedenen Fachschulen für Erzieher werden, soweit es die tägliche Arbeit zulässt, Praktikanten aufgenommen. Einige Schulen bieten ihrerseits sogenannte Anleitertreffen an, wobei Lehrer und Erzieherinnen durch Informationsaustausch in engem Kontakt zueinander stehen. Des weiteren besuchen die Lehrer ihre Schüler (Praktikanten) in unserer Einrichtung.


LOGOPÄDIE, ERGOTHRAPIE, KINDERFRÜHFÖRDERUNG

Stellen wir Auffälligkeiten oder Störungen bei einem Kind fest, werden zuerst die Eltern zu einem Gespräch eingeladen. Besteht unsererseits keine ausreichende Möglichkeit der Unterstützung und Hilfe, raten wir, das Kind einem Arzt vorzustellen, der bei Notwendigkeit ein Rezept für eine entsprechende Therapie ausstellt. Diese wären

Logopäde

Der Logopäde ist ein Stimm- und Sprachlehrer. Er beschäftigt sich mit Kindern, die eine Sprachentwicklungsverzögerung oder -störung haben, d. h. der Spracherwerb ist verlangsamt, fehlerhaft oder bleibt ganz aus.

Ergotherapeut

Die Ergotherapie hat zum Ziel, die Selbstständigkeit und die aktive sinnvolle Teilnahme am Alltagsgeschehen eines Kindes zu fördern und zu verbessern:

Frühförderung

Ärzte, Psychologen, Ergotherapeuten, Logopäden und Heilpädagogen arbeiten hier zusammen in einem Haus. Diese gewährleisten eine gezielte Therapie in den verschiedensten Bereichen, z. B. bei einer Entwicklungsverzögerung, motorischen oder spastischen Störungen, hyperaktiven Symptomen, Störungen bedingt durch Unfall oder Krankheit.

Es können Kinder vom Säuglingsalter bis hin zum 16. Lebensjahr behandelt werden. Eltern und Erzieher sind froh über diese Therapiemöglichkeiten, die in den meisten Fällen eine positive Entwicklung gewährleisten.


ERZIEHUNGSBERATUNGSSTELLE

Die Erziehungsberatungsstelle bietet uns zusätzlich zu unserer Arbeit verschiedene Hilfen in Arbeitsgemeinschaften an z. B. Fortbildungen zu verschiedenen Themen. 

Es besteht zudem eine intensive Zusammenarbeit durch die von der Erziehungsberatungsstelle angebotene "offene Sprechstunde". Bei Interesse können dort Eltern, und auch Erzieherinnen Beratung zu pädagogischen Themen erhalten.



KONTAKT


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TRÄGER DER EINRICHTUNG


Zweckverband KiTa Hermeskeil

vertreten durch den Verbandsvorsteher

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