Hochwaldmuseum in Hermeskeil

  

Öffnungszeiten und Eintrittspreise

  

                            

Eigenwillige Konzeption:

                                     

Das Logo bringt die Intention des Museums genau auf den Punkt. Die „Fenster“ gewähren einen kleinen Einblick, zeigen Ihnen nur ein Detail, offenbaren aber auch größere Zusammenhänge.

Mit allen Sinnen erleben und erfahren Sie in unserem Museum Geschichte; akustische und optische Informationen sowie szenische Darstellungen verstärken das Erlebnis.

                              
Gebäude I - Haupteingang

                     
30 Schritte durch dreitausend Jahre

Mit 30 Schritten durchwandern Sie dreitausend Jahre der Geschichte des Hochwaldes, erlebnisreich, spannend, besinnlich! - das versprechen wir Ihnen!
Sie erfahren einiges - mosaikartig natürlich - über die frühe Besiedlung unserer Region, über mittelalterliche Verhältnisse genau so wie über den teils aufregenden Weg Hermeskeils zur Stadt und ihre Bedeutung für das ganze Umland. 

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Hermeskeil, die Stadt im Hochwald

Es ist wirklich eine spannende Geschichte, die Entwicklung Hermeskeils zur Stadt.

Leicht verständlich und variationsreich, erläutert durch reale Exponate, akustische Untermalungen oder schriftliche Dokumente erleben Sie die Geschichte Hermeskeils - sehr unterhaltsam.

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Ländliches Wohnen

Sie wollen erfahren wie Ihre Vorfahren gelebt und gewohnt haben? Schauen Sie in die Küche, in die Wohnstube oder in die Schlafkammer und lauschen Sie einer Oma, die von den Wohnverhältnissen früherer Zeiten erzählt - in unverwechselbarer Hermeskeiler Mundart.

                       

Zur Abwechslung: Schulstube mit Museumskino

Interessierte Themen können im „Museumskino“ durch Bild und Ton vertieft werden.

Informativ, unterhaltsam, geistreich!

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Vom Flachs zum Leinen

Es ist ein langer Prozess, eine mühsame Arbeit, die unsere Vorfahren auf sich genommen haben. Sie können den Weg nachvollziehen: Vom Flachs zum Leinen.

             
Gebäude II

  
Aus der bäuerlichen Welt

Wir führen Sie in eine Welt, in der die Scholle noch ihren Mann ernährte, in die landwirtschaftlich geprägte Situation unserer Dörfer.

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Dörfliches Handwerk

Sie gehörten in jeden Ort: der Schuster, Schreiner, Wagner, Drechsler und Zimmermann. 
Hier können Sie die tägliche Arbeit nachvollziehen.

  
Komplette Nagelschmiede

Über 800 Beschäftigte zählte man vor 150 Jahren in diesem mühsamen Nebenerwerb. Hier ist eine komplette Nagelschmiede aufgebaut.

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Schmuckstück: Die Galerie

Stilechte, dekorative Haustüren aus einer Zeitspanne von mehr als zweihundertfünfzig Jahren erwarten Sie hier.

  

Häusliche Arbeiten

Wie zu Urgroßmutters Zeiten: Milchverarbeitung, Waschen und Hausschlachtung werden nachvollziehbar angedeutet und veranschaulicht.

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Viel Freude bei Ihrer Entdeckungsreise und gute Unterhaltung wünscht Ihnen

Ihr

Kurt Bach, Museumsleiter

    

   

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